PROTOKOLL zum Folgetreffen BIG/ARE Bauvorhaben am 25.10.2016 (3. Treffen)

Protokoll AnrainerInnen-Infoabend

und konstituierende Sitzung der

„BürgerInneninitiative zum BIG/ARE Bauprojekt Engerthstraße 216“

25.10.2016

4 Teilnehmerinnen, inkl. Robert und Eva: 6 TeilnehmerInnen

 

Punkt 1: Sylvia bringt maßstabgetreuen Plan der in Frage stehenden Liegenschaft

Wir versuchen gemeinsam die geplanten Gebäude anhand vom Flächenumwidmungsplan und den dürftigen Grundrissplänen des Architekturbüros aus dem Internet in den maßstabgetreuen Plan  einzuzeichnen.

 

BI: Schade, dass heute so wenige Leute gekommen sind. Woran könnte es liegen? Am bevorstehenden Feiertag?

 

A:   Das Mail von Frau S.W. hat so irritiert, dass ich mir dachte, es ist eh schon alles zu spät, wir brauchen uns gar nicht mehr engagieren. Es hat mich aber trotzdem interessiert. Vielleicht hat das Mail ja auch andere abgeschreckt?

 

BI: Wir sollten gemeinsam auftreten!! Die Punkte von Frau W. sind schon in der 1. gemeinsamen Sitzung besprochen worden und sind nicht mehr relevant.

 

Punkt 2: Was ist bisher passiert?

 

BI:

  • Feuerwehr: Robert hat mit Feuerwehrhauptmann Kontakt aufgenommen: die Feuerwehr weiß, dass es die BI gibt, will aber keinen Kontakt zu uns aufnehmen. Grundsätzlich hat die Feuerwehr nichts gegen den geplanten Bau einzuwenden. Der Hubschrauberladeplatz, der Schwierigkeiten mit dem Wohngebäude gebracht hätte, kommt ohnehin weg, da er nicht mehr den EU-Richtlinien entspricht.
  • Eigentümer: Patrick hat mit Eigentümer geredet. Ob er sich engagieren will, ist noch in der Schwebe.

Wir müssen jetzt aktiv werden!

 

A:  Sind Unterschriften im Sozialbau oder Migra gesammelt worden?

 

BI:  Ja. Eine Mitstreiterin (vom Kindergarten) hat viele Unterschriften gesammelt. Sie war auch

verärgert, dass die Aushänge z.T. mit gegebenen Unterschriften von irgend jemanden entfernt wurden.

 

A:   Sollen weitere Unterschriften gesammelt werden? Macht es Sinn, von Tür zu Tür zu gehen?

 

BI:  Ja, bitte. Unbedingt weiter sammeln! Sowohl im Sozbau, als auch im Migrabau. Es ist erfahrungsgemäß sehr gut, wenn man ein persönliches Gespräch hat, aber es ist auch anstrengend. Aufhängen zum Unterschreiben geht auch, aber man muss immer wieder Fotos von den Aushängen machen, sodass die Unterschriften nicht verloren sind, wenn sie jemand entfernt. Ansonsten öfter Aushänge austauschen, sobald ein paar Unterschriften drauf sind.

 

Punkt 3: Was soll demnächst weiter passieren?

 

BI:  Wir müssen jetzt Kontakt mit Sozialbau, Migra, BIG/ARE treten. Deshalb haben wir das Schreiben vorformuliert. Was halt ihr davon?

 

 

A:   Bis auf fehlende Anschrift, 2-3 Beistriche kann es so bleiben.

 

Das Schreiben an Migra, BIG/ARE, Sozialbau wurde angenommen.

 

A:   Wir sollten als BI auch an die BezirksvertreterInnen und BZ-StellvertreterInnen schreiben. Außerdem findet am 2.11. ein Bauausschuss statt. Es wäre gut, wenn wir da vorher present sind. Ob die Wilhelmskaserne bei diesem Bauausschuss auf der Agenda steht ist fraglich.

 

BI: Danke für den Hinweis. Wir sollten zügig handeln. Das Schreiben wird mit Unterschriftenlisten als Anhang morgen von Robert und Eva an die entsprechenden Stellen ausgeschickt. Am Freitag, spätestens Mitte nächster Woche werden wir nachtelefonieren. Wenn dies nichts in unserem Sinne ergibt, müssen wir als BI mind. zu Dritt zu den entsprechenden Stellen hingehen.

Wir sollten zu diesem Zweck eine Verhandlungsdelegation bilden, die dazu bereit sind.

Wollt ihr da mitmachen?

 

A:        –      Martha: stehe für einen Termin zur Verfügung

  • Sylvia: nur als Ersatz – oder wenn‘s niemand anderen gibt.
  • Judith: nur als Ersatz

 

BI:  Aktuelle Baupläne zu sehen wäre interessant, unser Bestreben muss darin liegen da ran zu kommen.

 

A:   Sylvia versucht über einen Kontakt zu Bauplänen zu kommen.

 

A:   Martha bringt Vorschlag zu unserem Forderungskatalog mit ein. Das Abrücken der Baufluchtlinie vom Sozialbau muss insbesondere dort wo der Abstand am geringsten ist, beim Block Vorgartenstraße weiter weggerückt werden.

 

Gemeinsam wurde vereinbart: Ein Mindestanstand von 15 Metern vom Sozialbau zum neuen BIG/AREA Projekt. [Anm.: Durch Nachkontrolle von Seiten Eva und Robert haben die meisten Blöcke einen Abstand von 17-20 Metern voneinander. Deshalb haben wir den Mindestabstand der Blöcke auf 20 Meter im Forderungskatalog erweitert. Das erachten wir als sinnvoll, und dürfte im Interesse der Allgemeinheit liegen.]

 

Zusammenfassung unserer nächsten Schritte:

Kontaktaufnahme per Mailanschreiben mitsamt Forderungskatalog und Unterschriftenliste unserer UnterstützerInnen ergeht am 26.10. durch EVA du Robert an: SOZIALBAU, MIGRA, BIG/ARE, Bezirksvertretung.

Kontaktaufnahme mit Adi Hasch der im Bauausschuss sitz.

Spätestens freitags nachtelefonieren, wenn keine Reaktion erfolgt.

Wir streben einen persönlichen Termin an, wo in das Gespräch zumindest drei von unserer BürgerInneninitative teilnehmen sollten.

 

BI + A:   Einschätzung welche Strategie wie wir verfolgen, um zu einer Parteistellung in der Bauverhandlung zu kommen. Da müssen wir all unsere verbliebenen Möglichkeiten voll ausschöpfen. Diese Optionen sind BIG/ARE, Sozialbau oder Bezirksvertretung, sonstige Eigentümer

 

 

Nächster Termin: Dienstag, 8.11.16, 19 Uhr, Gemeinschaftsraum SOZIALBAU.

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