Die Stadt als Integrationsmaschine

Kommentar speckparadies: Dies klingt sehr nach entlehnt von Heiner Müllers „Hamletmaschine“.  Der Integrationsgedanke den der Soziologe Dangschat ausführt gehört zweifelsfrei zu den zentralen Forderungen die jede Stadtplanung zu erfüllen hat – leistbares Wohnen als Integrationsmittel.“

Ursprünglich veröffentlicht auf: http://derstandard.at/2000035503572/Die-Stadt-als-Integrationsmaschine – Der Standard, Interview Maik Novotny, 23. April 2016, 17:00:

Der Stadtsoziologe Jens Dangschat erklärt, was die Architektur für die Integration leisten kann

Städte leben von der Zuwanderung. Doch wie und wo in der Stadt funktioniert die Integration – und wo nicht? Im Gemeindebau, im öffentlichen Raum oder doch besser im Containerdorf irgendwo im niederösterreichischen Gewerbegebiet? Wie sichtbar oder unsichtbar soll das Fremde in der Stadt sein? Auch in der Architektenschaft wird engagiert nach Lösungen gesucht (DER STANDARD berichtete). Der Soziologe Jens Dangschat forscht seit langem zum Zusammenleben in Städten und erarbeitet zurzeit mit seinen Studenten an der TU Wien Ideen zum Thema „Zuwanderung, Flucht, Identität und öffentlicher Raum“. DER STANDARD traf ihn im Mobilen Stadtlabor der TU Wien, das derzeit auf einer asphaltierten Brachfläche in St. Marx Station macht.

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